Reintalerhof

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2017 - heute

Der Reintaler Hof

Der Reintalerhof

Abschnitt 5

Von 2017 bis heute

Letzte Aktualisierung: 13. März 2022

Der Reintalerhof 2017

Ist es tatsächlich so, dass ich seit zwei Jahren nicht mehr im Reintal war? Ja!
Veränderte private und berufliche Schwerpunkte und auch eine gewisse Lustlosigkeit nachzusehen, was aus dem umzäunten, "videoüberwachten" Reintalerhof nun geworden ist. In den Medien war nichts über Entwicklungen am Reintalerhof zu lesen, so dass ich von einem weiteren Stillstand ausging.

Umso größer dann die Überraschung als ich am 24. November 2017 wieder ins Reintal wanderte. An diesem sonnig-warmen Novembertag auf dem Weg über die Partnachalm bin ich keinem Menschen begegnet. Friedlich war es, spätherbstlich die Stimmung.
Bis, ja bis ich am Hof angekommen war. Ich war so verblüfft, dass ich ganz vergessen habe, die ersten Eindrück zu fotografieren ...

"Back to the roots"

War der alte Reinthaler Hof einst ein Bauernhof, so soll das Anwesen, nach seiner Karriere als Hospiz Rainthal, Alpenhotel Raintaler Hof, Ferienheim des Deutschen metallarbeiterverbandes, Erholungsheim des nationalsozialistischen Deutschen Arbeitsfront (DAF) und Ferienheim der IG metall nun letztendlich wieder zu einem Bauernhof zu werden?
Eventuell gib es sogar landwirtschaftliche Fördergelder vom Land, Bund und EU?
Rätsel über Rätsel.

Weiße Elektrozäune ziehen sich rund um den Hof.

Die Flächen sind großräumig abgeholzt und eingezäunt.

Selbst einzelne Bäume sind mit Elektrozaum umgeben.

Bäumstümpfe sind mit Strahlern ausgestattet.

Ein Hühnerhaus steht am Hang.

Ein weiterer Zaun bei der ehemaligen Eisbahn.

Zäune an der Terasse.

Viele Ster Brennholz sind aus den gefällten Bäumen gemacht und aufgestapelt.

Eine weitere Stromleitung führt vom Dach des Reintaler Hofs zu den Pferdekoppeln.

Ein (Gemüse-?)Garten ist wohl sehr mühsam auf der Südseite angelegt und umzäunt und schon wieder verwildert.

Blicke durch die Fenster, hier z. B. beim Fernsehraum zeigen eine Sammelsurium von alten Fundstücken, Werkzeugen und Baumaterialien.

Schach- und Mensch-ärgere-dich-nicht-Brett mit Schubkarren und Ölkanister.

Holzspalter und Schweißgerät.

Schränkerl und Stühle.

Kühltasche, Grüststangen und anderes.

Blicke durch die Fenster im Haupthaus sowie im Nebengebäude zeigen ein wildes Sammelsurium:

Zum Teil leergeräumte Zimmer, altes Mobiliar - Betten, Stühle, zerschlagene Waschbecken und Toiletten. Zimmer voll mit verpackten Hartschaumplatten zur Isolierung und Wasserabdichtung. Unzählige Säcke mit Trockenschüttung für Fußböden. Ein weiterer Raum voll mit alten Matratzen und Hartschaumplatten. Zerlegte Elektroinstallationen.
Neue Rohrisolierungen und dutzende Meter blauer Wasserschläuche, Gerüstteile, usw.

Man könnte annehmen, dass man ein, in kleinem Stil, amateurhaft begonnenes und komplett gescheitertes Renovierungsprojekt vor sich sieht.

Tragisch wirkt er auf mich, der Reintalerhof im beginnenden Winter 2017.

 

Die Westseite des Fernsehraum ...

... mit Kreissäge.

Womit die ganzen Gerätschaften betrieben werden?

Mit Strom aus dem hier verborgenen Stromerzeuger.

Ein Heulager aus der Ferne ...

... und der Nähe.

Bierkronkorken in Holzklotz - Trophäen?

Zusammengestapeltes.

Und ein neuer Schriftzug, damit man weiß, wo man ist.

Eine besondere Neuerung: Solarzellen mit Strahlern, die durch Bewegungsmelder eingeschalten werden.
Einfach an die Bäume geschraubt.

Wohin man schaut. Das Areal muss nachts wohl taghell erleuchtet sein.

Die Terasse.

 

Der frühere Eingang mit weiter verwitternder Inschrift ...

... und von innen verrammelt. Das Dach mit Baumstämmen abgestützt.

Zwei Pferdeboxen aus OSB-Platten gezimmert.

Ein Gatter und hinter der Folie ...

... ein Motorrad.

 

Dort wo früher das Karussel stand, ist nun ein Brunnen aufgebaut, dessen Überlauf über diesen kleinen Graben abgeleitet wird ...

... und in der Wiese zum altern Rainthaler Bauern versickert.

Vom Karussel ist nichts mehr zu sehen, aber einige Stämme warten wohl noch darauf, zu Brennholz zu werden.

So wie hier ...!

 

Und was gibt's da noch zu sehen?

Genau, da ist ein letztes Relikt aus den 70iger-Jahren: Das Dacherl, unter dem sich die Zwergerl gedreht haben. Es scheint unverwüstlich zu sein, so wie es immer wieder irgendwo auftaucht.

Stammabschnitte als Sitzgelegenheiten.

 

Nach wie vor ein überaus trauriger Anblick: Der Bereich zwischen den beiden Gebäuden.

Hier ist wieder etwas ausgeräumt worden.

Ein (neues) Stromkabel vom Hauptgebäude zum Nebenhaus?

Für spätere Renovierungen?
Glastüren ...

Ziemlich "aufgeräumt" ist es nun rund um den Reintalerhof ...

... was dazu führt, dass die Alpspitze gut sichtbar geworden ist.l

Aufgeräumt? Ja, auch die Bäume um die Kapelle wurden in merkwürdiger Weise gekappt und ergibt so einen eigenartigen Eindruck.

Auch von Westen sieht es komisch aus.

 

Der kleine Glockenturm der Kapelle wurde erneuert und Leiter sowie Gerüste hinter der Kapelle deponiert. Vielleicht braucht man's ja mal wieder?

Blick auf den Reintalerhof vom Westen.

Der Reintalerhof 2018

Im Herbst 2018 finde ich eine kurze Nachricht aus der Marktgemeinderatssitzung vom 19. März, in der neben anderen Tagesordnungspunkten auch eine Bauvoranfrage auf Seite 4 vorgestellt wird.

Und wie sich die Themen wiederholen: Die bisherigen Eigentümer wollten gewerblich etwas unternehmen, was aber - wir wissen das ja auch seit 2007 - an der dafür notwendigen Erschließung, bzw. an den Auflagen der Unteren Naturschutzbehörde scheitert.

Die endlose Geschichte, nicht von Michael Ende, geht weiter:
Es gibt nun einen neuen Interessenten, der das Gelände kaufen und diesmal nur privat nutzen will. Diese Nutzung scheint nun "darstellbar". (Wenn die wüßten ...)

Das Protokoll der Gemeinderatssitzung ist hier zum nachlesen.

 

Es ist Samstag, der 17. November 2018. Schönes, sonniges Wetter ist vorhergesagt. Außerdem findet der 36. Fachschultag in den Schulen für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen statt. Also dann, auf in's Reintal und zum Reintalerhof.

Ich will mich einem Thema widmen, das seit 1921, also seit fast 100 Jahren intensiv mit dem Reintalerhof zu tun hat:

Das Dauerproblem - Der Weg zum Reintalerhof, früher Rainthal-Hospiz und Alpenhotel

Jahr für Jahr, Jahrzehnt um Jahrzehnt, immer wieder muss der Weg über die Partnachalm ausgebessert, geflickt, erneuert und befestigt werden.
Und am Reintalerhof ist ohnehin eine Dauerbaustelle, oder? Aber der Reihe nach.

Baustelle am Parkplatz am Skistadion.

Das Skistadion, auch eine Baustelle.

Blick zum Kramer vom Skistadion. Schon scheint die Sonne dort drüben

Aber hallo: Was gibt's denn da am frühen Morgen in dem Stadl zu sehen? Der Ziegenbock hat's mir aber nicht verraten. (Der Schuft)

Ein trockener Sommer, ein trockener Herbst - Da ist auch in der Partnach nur noch ganz wenig Wasser. Die Hochwasserverbauungen wirken fast etwas übertrieben.

So, zu unserem Thema: Der Weg und seine andauernde Ertüchtigung und Unterhaltung.

Gleich zu Beginn nach dem Kraftwerk rechts hoch, sehen wir eine Baustelle. Über fast hundert Meter ist die Straße nue befestigt worden. Das Geländer ist noch provisorisch.

Steil geht es links der Straße nach unten ...

... Stahlträger und lange Bodenanker sollen die Straße wohl befestigen.

 

Nach der Betonbrücke die nächste Ausbesserung: Der Hang wurde abgeschrägt und betoniert.

Ebenfalls nach der Betonbrücke: Straße verbreitert und neu befestigt.

Kurve erneuert und für das Hornerschlittenrennen, jeweils am 6. Januar, mit neuen Holzbohlen als Sicherung für die tollkühnen Schlittenpiloten versehen.

An der gleichen Stelle: Neu befestigter Hang oberhalb des neu geteerten Straßenabschnitts.

Da, wo die Straße ebener wird, sind auch keine Arbeiten notwendig. Alles wie gehabt.

Aber schon bald sehe ich den nächsten, ausgebesserten Abschnitt der Straße. Wieder massive Verbauungen notwendig.

Also dann: Die Ebene bei der Partnachalm ist erreicht. Die Wettersteinkette hat die Sonne noch nicht erreicht. Und Schnee liegt auch keiner.

Hm, Baustellen, Ausbesserungen und so weiter:

Einer der Stadl am Weg scheint seit diesem Jahr einen massiven Käferbefall zu haben. Da bröselt das Sägmehl nur so aus den Löchern.

Sogar ohne Makrofunktion sind die Löcher zu erkennen.

Und es geht weiter. Hier eine Stelle, an der in den vergangenen Jahren immer wieder Hangrutschungen passiert sind.

Kurz danach ist nun der Hang in Bewegung
Große Verbauungen sind wohl notwendig, um die Straße zu sichern.

Die Straße führt weiter Richtung Reintalerhof und Laubhütte.

Und schon wieder ein neu befestigter Wegabschnitt.

 

Da scheint auch in dieser Kurve einiges ins Rutschen gekommen zu sein.

Der Wald zum Reintalerhof ist wohl auch stark ausgelichtet. Jedenfalls ist viel Luft, Licht und Sonne zu sehen.

Hinten zwischen den Bäumen sieht man schon den Reintalerhof. Auch hier die Bäume sehr ausgelichtet.

Unterhalb des Reintalerhofs mit Blick Richtung Schachentorkopf.

 

Reintalerhof und Nebengebäude. Von der Ferne unverändert.

Das videoüberwachte Eingangstor. Einige Bretter sind schon verloren gegangen.

Blick ins Reintal.

Und hier die Alpspitze.

Die Kapelle in der Nähe des ehemaligen Reintalbauern.

Jetzt aber zurück zum Reintalerhof:

Insgesamt wirkt alles sehr zugemüllt und verlassen.
Hat evtl. schon wieder ein Besitzer und Renovierer die Energie verlassen?

Von der Ferne gesehen, geht's ja einigermaßen.

Die ehemalige Bocciabahn/Einstockbahn verliert langsam ihre Einfassung.

Das hühnerhofartige Etwas wurde - aus welchen Gründen auch immer - auch von oben mit einem Maschendrahtzaun gesichert.

Das Dachl für die drehende Zwergerl geistert nach wie vor durchs Reintalerhofgelände. Diesmal garniert mit Noppenfolie. Eigenartig.

Nahaufnahme Hühnerhof mit deckendem Maschendraht. Wer da wohl drunter gekrochen ist, um die Hühner einzufangen? Oder war's gedacht, dass die Viecher nicht ins schöne Reintal davonfliegen?

Nordseite mit Anbau.

Ein wenig spiegelnd, aber doch möglich: Blick ins Gebäude. Ein flotter Balkenmäher spielt Mensch-ärgere-dich-nicht.
Und jede Menge Ersatzteile, Öl, Benzin, Zement ...

... längliche Kartons, leere Wasserflaschenkästen, Kübel, etc.

Ach ja, viele Kanister.

Säcke mit Estrich.

Gerümpel, Müll, Säcke, Nägel ...

... und Teelichter in Papiertüten.

Schon viel feuergefährliches Zeug, was da so rumsteht.

OSB-Platten, Leisten, Toilettensitze im Karton.

Schubkarren, Farbkübel, Styropor. Was das alles werden soll?

Der Durchgang zwischen Hof und Nebengebäude. Stark vermüllt.

Alter Polstersessel, umgekippt, unter Plane.
Ein unbekanntes Werk von Joseph Beuys?
Oder einem tüchtigem Nachfolger?

Gerümpel und Müll, wohin man schaut ...

...

...!

Der Treppenabgang in den Keller, eingebrochen. Von der Seite ...

... und von oben.

Eine Mülltonne voll mit Elektroinstallationsresten.

Wer die jemals entsorgt?

Stangenmaterial, wofür auch immer.

Zwischenzeitlich ist 10.00 Uhr vorbei und der Hof liegt immer noch im Schatten.

Ein Metalldeckel hinter dem Eingang. Aufgeflext und aufgebogen für einen nicht erkennbaren Grund.

Blick in den Eingangsvorbau. Rohe Baumstämme stützen das Blechdach, das aber trotzdem irgendwann herunterbrechen wird.

Selfie mit Kellerfenster - Soll ja modern sein.

Ein Elektro-LED-Kerzerl, das wohl für bessere Zeiten eingeschaltet wurde.

Landwirtschaftliche Restbestände, garniert mit menschlichen Ausscheidungen und dazugehörendem Toilettenpapier. Bäh!

Ein bisserln ein Stroh und ein rohes Bankerl.

Und hier eine fahrbare Luxusausführung eines Sitzbankerls. Ausgeführt aus Brettln, klarer Bauhausstil.

Mal ein Blick in den Hof. Provisorische Küche, Kasterl, Koffer?

Stilleben mit dutzenden Batterien und leeren Coffee-to-go-Bechern. Rätselfrage: Wo ist der Kaffeeautomat in der Nähe?

Ein dezentes Augustinerbier-Versteck.

Weiteres Stilleben: Balkenmäher mit Arbeitshose.
(Es wurde wohl viel gemäht)

Eine kleine Bibliothek ist eingerichtet, für die langweiligen Abende auf dem zerfallenden Reintalerhof.

Blick in den Speisesaal.

Von außen komplett vermüllt.

Nun ja, nicht nur von außen.
Auch innen wird Gerümpel gesammelt.

Nochmals eine Toilette ... und Christbaumkugeln. Hmmm.

Draußen ein mit verschweißtem Stahlstäben und schwerer Folie verstecktes und gesichertes Etwas.

Von weitem gesehen - na ja - auch nicht schöner.

Die früheren Gartengestaltungsbemühungen sind wohl kläglich gescheitert.

Tschaa - auch die Bayernfahne hängt in Fetzen über dem videoüberwachten Gelande.
(Wer sich diese Überwachungsvideos je ansehen wird?)

Kommen wir zurück zu unserem Anfangsthema:
Die Zufahrt zum Reintalerhof.

Auch in 2018 sind die Schwierigkeiten nach wie vor vorhanden.

Hier die neu sanierte Brücke vor dem Reintalerhof. Aber die Baumeister trauen ihren Künsten dann doch nicht und lassen lieber die Schraubstützen im Bachbett stehen. Man weiß ja nicht, was noch alles kommt.

Der Weg und die Hangrutschungen.
Hier ein mächtiger Traktor samt mächtigem Anhänger, mit dem rechten Hinterrad direkt auf dem gefährdeten Hang parkiert.

Na ja, irgendwer wird schon wieder richten (und bezahlen).

Zum Schluss:

Seitdem ich ins Reintal wandere - an die vierzig Jahre mögen das nun sein - gibt es diesen Kieshaufen in einer Kurve am Rand der Strasse auf der Höhe der Partnachalm.

Natürlich nicht immer der gleiche Haufen. Nein, er erneuert sich, wird weniger, wird wieder aufgefüllt, wird weniger und so weiter.

Weil man ständig am Weg arbeiten muss.

Und das wird  auch in Zukunft so bleiben ....

Der Reintalerhof 2019

Von mir unbemerkt, wurde im Mai 2019 ein Barockkreuz aus der Kapelle beim Reintalerhof versteigert.
Nach den mir aktuell vorliegenden Informationen, hat es bei der Schließung des Ferienheim 1982, der damalige Verwalter mitgenommen und gesichert. Es wurde bis 1990 in einem Haus der IG Metall aufbewahrt.
1990 bekam der Verwalter dann den Auftrag, das Kreuz dem Museum Werdenfels als Leihgabe zu übergeben. Das kann belegt werden.

Im September 2020 habe ich den Leiter des Museum Werdenfels, Herrn Kümmerle besucht. Er hat mir den Weg des Barockkreuzes aus dem Museum - und noch einiges andere - erzählt.
Tatsächlich war es so, wie ich es oben beschrieben habe. Vor zwei Jahren kam dann der damalige Besitzer des Reintalerhofs zu Herrn Kümmerle und bot dem Museum das Kreuz zum Kauf an. Er hatte die entsprechende Urkunde dabei, die die Leihgabe aus dem Jahr 1990 belegte. Für eine Präsentation des Kreuzes, immerhin knapp 2,50 mtr. hoch, war aber im Museum kein Platz. Daher entschied sich der Besitzer, das Kreuz an einen Sammler zu verkaufen. Es gab dann einen Besichtigungstermin im Museum, aber der Sammler war dann nicht mehr weiter interessiert.
2019 holte dann der Besitzer das Kreuz im Museum ab und lies es bei dem Auktionshaus versteigern. Wo das Kreuz nun hingekommen ist, lässt sich für mich aktuell nicht feststellen.

Herr Kümmerle erzählt mir weiter, dass es neben dem Kreuz auch noch zwei lebensgroße Figuren gab. Darunter eine Mutter Gottes, die nun im zweiten Stock des Museums zu sehen ist.  Diese Figur muss wohl längere Zeit der Witterung ausgesetzt gewesen sein, wohl weil die Kapelle früher keine geschlossene Türe hatte. Heute ist der Innenraum durch eine Plexiglasscheibe hinter dem Schmiedeeisen geschützt. 
Und Herr Kümmerle - und auch ich - wundert sich, wie das große Kreuz sowie die beiden Figuren überhaupt Platz in der Kapelle gehabt haben. "Eigentlich" hätten dann ja keine Menschen mehr reingepasst. Aber wenn man sich das Taufbild aus dem Jahr 1967 unten ansieht, waren doch einige Leute in de Kapelle.

Aus dem Auktionskatalog.

 

 Barockkreuz vom Reintalerhof

Die Kapelle bei einer Taufe.

Figur und Beschreibung im Werdenfels Museum, Partenkirchen.

Der Reintalerhof 2020

Am Morgen des 15. Februar erhalte ich eine mail aus Garmisch-Partenkirchen mit drei aktuellen Bildern vom E-Werk an der Partnach. Vielen Dank an den Fotografen!

Die Blechtafeln vor den Fenstern sind entfernt und so konnten die Bilder aufgenommen werden. 

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Außenansicht - Wieder wenig Schnee hat's in diesem Jahr . 

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Frisch gestrichen?
Oder sind das noch Original-Anstriche?
Die Schaltpulte sind aber ein wenig ramponiert. 

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Die Turbine von der anderen Seite.  

Krisenzeiten

20. März 2020 - Das Coronathema hat die Welt fest im Griff. Daheim bleiben ist angesagt, möglichst keine sozialen Kontakte.
In meiner Werkstatt stapeln sich die Aufträge. Fünf Gewürzmühlen, zwei Legomännchen als Zimmerer-Maskottchen "Timmy", zwölf Kappen für andere Legomännchen, 15 Müsli-Schalen, sechs Dosen und daneben noch fünf frisch geschlagene Bäume aus dem Dorf-Kindergarten, die zu Erinnerungsstücken verarbeitet werden müssen, bevor sie reißen.
Also an die Arbeit.

Doch ich bekomme Post am Freitag:
Ein größerer Umschlag, ohne Absender, mit verschiedenen Unterlagen und einer DVD mit Videoclips und Fotos - vom Reintaler Hof.
Offenbar erst vor wenigen Tagen aufgenommen, wie die Datumsangaben in den Dateien zeigen.
Was also tun? Liegen lassen, bis ich Zeit habe? Oder doch gleich stöbern, was der unbekannte Absender alles so geschickt hat?
Also dann ... Letzteres!

Da muss die Werkstatt warten.

Größtes Interesse habe ich natürlich an den Videoaufnahme, die ich jedoch erst noch decodieren muss, um sie sehen und hier zeigen zu können.
An dieser Stelle:
Vielen Dank dem anonymen Foto- und Videografen. Anonyme mails mit in der Regel stimmigen Infos habe ich ja schon einige bekommen, jetzt aber gleich eine umfangreiche Postsendung mit Aufnahmen aus dem Hof?

Also dann: Der Videoclip zum aktuellen Zustand des Reintalerhofs von außen und innen.

Eine interessante Tour rings um den Hof und aufschlussreiche Bilder aus dem Haus, die mir als Video geliefert wurde.

Die nachfolgenden Fotos ergänzen das Video und zeigen noch einige Details.

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Der anonyme Fotograf ist wohl auf dem üblichen Weg zum Hof gegangen (oder gefahren?)
Die Alpspitze wie immer ein prächtiges Motiv.

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Weiter geht seine Reise ....  

Reintalerhof im März 2020

Der Blick ins Reintal vom Reintalerhof.

Reintalerhof im März 2020

Ausblick von der Terasse mit Pflanzhaue. Genau so eine, wie sie bei den bayerischen Staatsforsten im Gebrauch sind.

Reintalerhof im März 2020

Rechts die große Metalltüre - wohl ein Blick in den ehemaligen Eingang?

Reintalerhof im März 2020

Telefonkabine, ein Gemälde, Sessel und Fernseher.
Surrealistische Installationen?

Reintalerhof im März 2020

Treppe und Fenster - wohl das Treppenhaus.

Reintalerhof im März 2020

Büro; Empfang, mit leergeräumten Regalen.

Reintalerhof im März 2020

Der Speisesaal, einigermaßen wohnlich eingerichtet.

Reintalerhof im März 2020

 

Reintalerhof im März 2020

Holzofen und Weihnachtsdekoration. Weihnachtsartikel sind wohl mehrfach im Reintalerhof verstreut.  

Reintalerhof im März 2020

Sitzecke. 

Reintalerhof im März 2020

Theke. Da scheint öfter Betrieb zu sein. 

Reintalerhof im März 2020

Eine Zeitung vom 21./22. Oktober 2017 

Reintalerhof im März 2020

Damals aktuell - Das renovierte Gipfelkreuz der Zugspitze.

Reintalerhof im März 2020

Und was liegt da? Ausdrucke dieser Website. Merkwürdig. 

Reintalerhof im März 2020

Das letzte, aktuelle Telefonbuch auf dem Reintalerhof -1982/1983

Reintalerhof im März 2020

Detailaufnahmen aus dem Lesezimmer - Fernsehzimmer. 

Reintalerhof im März 2020

Der Balkenmäher steht in einer Öllache.

Reintalerhof im März 2020

Wie schon vor Jahren von außen fotografiert: Kanister wohl mit Öl, Benzin, etc.

Reintalerhof im März 2020

Schränken, Kästchen, Werkzeug

Reintalerhof im März 2020

Ein großer Stromgenerator. Ob der fürs ganze Haus ausreichend sein wird? 

Reintalerhof im März 2020

Zement, Putz, etc.

Reintalerhof im März 2020

Ein Riesen-Mausefalle oder ob's gar Ratten hat?

Reintalerhof im März 2020

Küche?

Reintalerhof im März 2020

Blick in die Zimmer.

Reintalerhof im März 2020

Zimmer, das einen neuen Boden bekommen hat?

Reintalerhof im März 2020

Hier ebenfalls - Mit Vorhang.

Reintalerhof im März 2020

Die Terasse im ersten Stock.

Reintalerhof im März 2020

Nochmals ein leeres Zimmer mit neuem Boden.

Reintalerhof im März 2020

Zimmer mit Balkon, auf der Südseite?

Reintalerhof im März 2020

Hier deutlicher: Der Balkon. Auch diese Zimmer offenbar mit neuem Boden.

Reintalerhof im März 2020

Ganz unterm Dach?

Reintalerhof im März 2020

Bei diesem Bild habe ich lange gerätselt:
Vermutlich ein alter Bleiakku? Vielleicht weiß ja jemand Bescheid.

Reintalerhof im März 2020

Mansardenzimmer - jeweils mit neu verlegtem Boden.

Reintalerhof im März 2020

 

Reintalerhof im März 2020

Stilleben:
Sessel mit roten Armlehnen und Röhrenfernseher.

Reintalerhof im März 2020

Ein Kästchen mit (Zapf-)Hahn?

Reintalerhof im März 2020

Zimmer im Erdgeschoss mit Ausgang zur Terasse.

Reintalerhof im März 2020

Elektrokabel von der Rolle ....

Reintalerhof im März 2020

Flur mi Erdgeschosse mit Blick zum Speisesaal.

Reintalerhof im März 2020

Hm. Durchlauferhitzer und Waschmaschine.

Reintalerhof im März 2020

Mauerdurchbruch als Designelement?

Reintalerhof im März 2020

Terasse im ersten Stock, bzw. Balkon.

Reintalerhof im März 2020

Flur

Reintalerhof im März 2020

Noch ein Zimmer mit neuem Boden.

Reintalerhof im März 2020

Ebenfalls neu verlegter Fußboden.

Reintalerhof im März 2020

Das schaut nicht soooo neu aus.

Reintalerhof im März 2020

Bad, Dusche.

Reintalerhof im März 2020

Blick vom Balkon ins Reintal.

Reintalerhof im März 2020

Terasse.

Reintalerhof im März 2020

Außenanlagen:

Da hat sich nur im Negativen etwas getan.
Noch mehr Müll als schon vor zwei Jahren.

Reintalerhof im März 2020

 

Reintalerhof im März 2020

Reintalerhof im März 2020

Das Hühnerstallgebäude.

Reintalerhof im März 2020

Glastüren und Kunststoff-Stangen.

Reintalerhof im März 2020

Schutt und Müll.

 

Wird jetzt umgebaut?

30. Juni 2020
Wieder bekomme ich Bilder zugeschickt, diesmal per e-mail.
Und wieder sind es aktuelle Aufnahmen vom Reintaler Hof. Offenbar wird nun entrümpelt und mit professionellen Maschinen Bau- und/oder Umbauarbeiten vorgenommen.

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Der Blick vom Reintalerhof auf die Kapelle.

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Die vor einiger Zeit renovierte Kapelle aus der Nähe ...

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

... und von ganz nah.

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Der Reintalerhof sieht hier noch unverändert aus.

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Aber auf der Westseite sind wohl Aufräumarbeiten im Gange.
Allerdings scheint die Terasse noch nicht entmüllt zu sein.

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Ein kleiner Bagger steht auf der Nordseite beim Fernsehraum.
Auf dem Foto sieht es so aus, als sei dort einiger Schutt beseitigt.

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

Und noch ein größeres Gerät ist vorhanden ...

Das E-Werk des Reintalerhofs im Februar 2020

... und eine "Mulde" um Müll und Schutt zu sammeln.

Expedition zum Reintalerhof - Kommt das Ende?

25. Juli 2020

Eine abenteuerliche Wochenend-Expedition, bei strömenden Regen am Freitag auf's Kreuzeck. Am Samstag bei schönem Wetter über die Schöngänge zum Bernadeinkopf. Über den Stuibensee hinunter bis zur Bockhütte und ausgiebig gebrotzeitet. Und dann weiter zum Reintalerhof.
Und tatsächlich: Wie die o. a. Bilder vom Juni schon zeigen - Am Reintalerhof bewegt sich etwas.

So wie es aussieht, geht auch hier eine Ära zu Ende. Es wird entrümpelt, zurückgebaut, entsorgt. Was "man" so hört, soll ein Feriendomizil entstehen, was immer man sich darunter vorstellen mag.

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Blick vom Bernadeinkopf in Richtung Reintalerhof

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Endlich sind wir da: Vom Westen her stoßen wir auf den Reintalerhof. Mit Kran!

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Die Kapelle ist wieder stark eingewachsen. Im Vordergrund hat jemand einen Jagdansitz abgelegt..

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Der Reintalerhof im Abendlicht.

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Zwei, drei - eher provisorische Bauzäune stehen an der Zufahrt..

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Und hier der Kran. Fachgerecht aufgestellt.

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Die Kastanien sind mit Brettern gegen Beschädigungen geschützt. Möglicherweise wird sogar ausgegraben und Aushub aufgeschüttet?.

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Die Terasse weitgehend entrümelt und aufgeräumt.

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Humus wurde abgeschoben und die Zufahrt befestigt.

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Ansicht vom Norden auf die Bibliothek/Fernsehraum.

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Auch hier: radikal entrümpelt und der gesamte Müll und Dreck abgefahren.

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Fahrspuren.

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Die - offenbar unvermeidliche - Toilettenschüssel. Seit Jahren steht sie da.

Für immer?

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Und auch die Waschmaschine hat Bestand.
Wie da wohl ohne Strom und fließend Wasser in den letzten Jahren gewaschen wurde?

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Die Einbauten wurden entfernt..

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Innenräume werden entkernt.

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Bauarbeiten von vor einigen Wochen.
Das Bild wurde mir anonym zugeschickt.

 

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Die Theke - weg!

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Säuberliche Schutt- und Mülltrennung: Glas und Porzellan getrennt.

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Ein Kaffeekännchen mit dem IGM-Aufdruck..

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Bis auf den Ofen leer geräumt.

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Fast leer.

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Und hier im Container wird das Metall gesammelt.

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Die "wunderbaren" Glastüren sind noch da.

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Blick in den Keller ...

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... und noch ein Blick.

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Das Drama des Reintaler Hofs:

Die Zufahrt. Vor der Brücke ist der Hang abgerutscht.

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Der LKW-Fahrer, der zum Reintalerhof unterwegs ist, muss nun sehr gut aufpassen
und äußerst rechts fahren, damit er die Passage heil übersteht.

Nachtrag vom 4. und 5. August.

Ein stärkerer Regen - ihn Unwetter zu nennen, wäre wohl übertrieben - hat am 4. August 2020 zu einigen Überflutungen und vor allem Hangrutschungen im Bereich der Partnachalm geführt.

Im Zusammenhang mit dem Reintalerhof entscheidend ist eine Rutschung im Bereich des hohen Wegs. An einem Bereich, der erst im vergangenen Jahr mit großen Aufwand saniert wurde.

Offenbar bleibt das Problem des Reintalerhofs, die Zufahrt, auch nach über 100 Jahren weiter bestehen.

Informationen dazu gibt es hier, hier und hier.

Doch noch kein Ende der Dokumentation

8. August 2020

Kaum habe ich den Entschluss gefasst, die Dokumentation der Geschichte und Gegenwart des Reintalerhofs zu beenden, bekomme ich neues Material zugeschickt.

Samstag vormittag, ein sehr heißer Augusttag und doch kommt unser Postzusteller
und bringt eine Art Paket oder eher einen großen, gut gefüllten Briefumschlag.

Neben der "Nachverpackt Deutsche Post"-Banderole ist noch der Vermerk "Wichtige Dokumente" geschrieben.
Kein Absender, außer dass das Paket in Garmisch-Partenkirchen losgeschickt wurde.

Eine erste, vorsichtige Durchsicht der Unterlagen zeigt, dass es sich tatsächlich um spannende Unterlagen handelt, die die bisherige Dokumentation ganz erheblich ergänzen können.

Also - das muss ich natürlich auch noch einarbeiten.

Vielen Dank dem Absender!

Ein erster Blick in die "Schätze":

Eine Darstellung, Architekturplan zum Kraftwerk.
Überschrieben mit "Ferienheim Reintalerhof Garm-Partenkirchen    Erneuerung der Kraftanlage am Wieslegraben und Zuleitung der Bodenlahn".
Erstellt im Dezember 1954 vom Ingenieurbüro und Bauunternehmen Kunath & Kilian aus Garmisch-Partenkirchen.

 

Ich bin gespannt, was sich alles finden wird ...

Jetzt wird abgerissen und entkernt
Der Reintalerhof verändert sich

24. September 2020

Scheußliches Herbstwetter ist angekündigt, dann aber noch schnell vorher zum Reintalerhof schauen, ob sich schon "etwas" getan hat. Außerdem will ich die Schäden am Hohen Weg sehen, nachdem die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen am 18. 9. erneut darauf hinweist, dass für Fahrzeuge am Hohen Weg kein Durchkommen ist.
Also auf nach Garmisch-Partenkirchen! Was sich offenbar weitere hunderte Aufofahrer auch gedacht haben. Jedenfalls war rund um das Skistadion kein Parkplatz mehr zu finden.
Macht auch nichts, dann zu einem anderen Parkplatz (geheim), wo noch Platz ohne Ende ist und von dort über die Kochelberg-Alm zur Partnach-Alm und weiter zum Reintaler Hof.  

Sperrung Hoher Weg 2020

Wie angekündigt:
Hinter der Partnachalm steht das Schild, das motorisierte Fahrzeuge davon abhalten soll, weiter zu fahren. Fußgänger und Radfahrer können jedoch weiter kommen. Nun wir werden's sehen.

Eigentlich ist ja der Hohe Weg ja neu saniert, fein bestreut und höher gelegt. Mächtige Abwasserrinnen sollen ihn weiter schützen. Was kann da schon passiert sein?  

 

Nach einiger Zeit ist auch eine Rutschung in einer Rinne auf der rechten Seite zu sehen.
Dem Weg ist aber nichts passiert.
Hm, warum also die Sperrung?

 

Sperrung Hoher Weg 2020

Kaum um die nächste Kurve gewandert, ist das ganze Elend zu sehen.

 

Der größte Teil der Verbauung ist ausgewaschen, abgerutsch, unterspült.
Da braucht kein PKW und auch kein LKW mehr fahren. 

 

Sperrung Hoher Weg 2020

Ein mächtiger Felsbrocken liegt da. Hingerutscht?
Oder absichtlich hingelegt, um die Absperrung zu befestigen?

 

 Ja, da sind mehr solcher Brocken.
Von oben abgebrochen und heruntergerutscht.

Sperrung Hoher Weg 2020

Näher ran gehen?
Ja, geht schon!
Da sind sie, die Anker und die Abstützungen der Leitplanken.
Alles unterspült.

 

Das sieht wirklich nicht mehr sehr stabil aus.

 

Sperrung Hoher Weg 2020

Was der Regen in den Bergen anrichten kann!
Dann gehen wir mal weiter ...

 

 ... und kommen auf dem Weg zum Reintalerhof zu der Stelle, an der am xxx der Weg schon ziemlich kaputt aussah.
Und jetzt?
Alles großflächlich neu angelegt und die ganze Kurve erheblich verbreitert.

 

Sperrung Hoher Weg 2020

Ein mächtigen Fichtenstamm hat man "geopfert", um die Böschung zu befestigen.
(Aber gut, der Holzpreis ist im Moment ohnehin im Keller)

 

Dann sind wir da, am Reintalerhof.
DerKkran steht noch und ringsherum sind mächtige Veränderungen sichtbar.

 

Sperrung Hoher Weg 2020

Die Bibliothek, bzw. der Fernsehraum komplett abgetragen.
Der Keller mit dem Öltank steht noch.

 

 Der Eingangsbereich mit der Treppe und dem Vorhaus.
Weg.

 

Sperrung Hoher Weg 2020

An der Eingangstreppe wird in die Tiefe gegraben.

 

Die seit Jahren hier gelagerten Glastüren sind zwar mit Aushub teilweise zugeschüttet,
haben aber die Bauarbeiten bis jetzt überlebt.

 

Sperrung Hoher Weg 2020

Bergwerksbetrieb am Reintalerhof?
Wird nach Erzen geschürft oder gar nach Gold?

Nein, ein Kleinstbagger ist im Keller zugange ... 

 

 ... und fährt den Aushub ins Freie.
Mühsam, mühsam.

 

Sperrung Hoher Weg 2020

Blick durch den Flur nach Norden. 

 

 

 

Sperrung Hoher Weg 2020

Auf dem Rückweg zur Partnachalm:
Der Weg auf das Feinste hergerichtet.

 

Die Kurve an der Brücke von unten gesehen.
Sehr großflächig angelegt.

Für Forstarbeiten?
Für Bauarbeiten?
Aktuell wieder nicht (sinnvoll) benutzbar, da der hohe Weg nach Partenkirchen abgerutscht und gesperrt ist.

 

Wie auch immer:
Ein Grundproblem des Reintalerhofs bleibt. Die Zufahrt.
Kaum ist die Straße saniert, rutscht wieder irgendwo ein Hang ab.
Die Geschichte des Reintalerhofs ist letztendlich auch eine Geschichte über die Schwierigkeiten, im alpinen Bereich eine dauerhafte, stabile und sichere Zuwegung zu schaffen.
Die Schwierigkeiten sind seit 1921 schriftlich belegt und davor wird's auch nicht einfacher gewesen sein, zum Reintal Bauern und zum Reintalerhof zu gelangen.

 

Weiterer Besuch der Baustelle auf dem Reintalerhof

26. September 2020

Kaum war ich wieder vom Reintalerhof zurück und hatte den o. a. Bericht zusammengestellt, bekomme ich ein mail von Lutz Mührung, der mit seiner Schwester ein paar Tage vor mir vor Ort war und Fotos gemacht hat.
Gerne zeige ich seine Bilder hier.

Sperrung Hoher Weg 2020

Die Kapelle vom Reintalerhof
und im Hintergrund das Wettersteingebirge.  

 

Der Hof von der Nordseite.

 

Sperrung Hoher Weg 2020

Die Baufirma.

 

Der Manitou-Teleskoplader für die groben Arbeiten.

 

Zweierlei Keramik:
Das gehört zum Bauschutt, oder?

 

Und das sind feine Untertassen mit dem IGM-Zeichen.

 

Und auch einen Blick in die ehemalige Küche haben sie riskiert.
Der große Herd stand dort, wo die Fliesen entfernt sind.
Nicht mehr zu erkennen ...  

 

Auf der Baustelle sind mal mehr, mal weniger Bauarbeiter anzutreffen.

In Gesprächen mit den Arbeitern war von Lutz Mührung und von zu erfahren, dass nach dem Entrümpeln des gesamten Hauses nun das Gebäude entkernt werden soll. Nach dem Verständnis der Bauarbeiter soll der Reintalerhof nun in ein "Chalet", bzw ein Privathaus umgebaut werden.
Den Besitzer würden sie nicht kennen.
Sie hätten noch sehr viel zu tun und würden bis zum Wintereinbruch auf dem Reintalerhof oben bleiben.
Offenbar bleiben manche Arbeiter mehrere Tage auf dem Hof, während andere mit eine kleinen Transporter täglch zur Baustelle fahren.

Die Arbeiten sind sehr komplex, da die Bausubstanz aus ganz unterschiedlichen Bau- und Umbauphasen des Reintalerhofs stammt.
Es sei eine mühsame Arbeit, bei der man oft nur wenig Fortschritt sehen würde und vor allem teuer!

Baustelle Reintalerhof

1. November 2020

Ich habe neue Fotos von der Baustelle bekommen. Der Fotograf möchte anonym bleiben.

Die Westseite erscheint unverändert.

An der Nordseite sind nun Fernsehraum samt Keller abgebrochen.
Nun muss wohl die Statik an der Seite gesichert werden. Im Kellerbereich sind die Durchgänge mit Gasbetonsteinen vermauert.

Ostseitig sind Schläuche zu sehen und der Eingangsbereich ist wohl umfassend saniert und erneuert worden.

Die Kapelle am Reintalerhof.
Sie scheint unserem Fotografen ein großes Anliegen zu sein, da er sie sehr häufig und aus den verschiedensten Blickrichtungen abbildet.

Ein weiteres Bild bekomme ich geschickt:
Von Familie Schober, die im Oktober die Baumaßnahmen von der Ferne fotografieren. 

 

Gedenkkreuze rund um den Reintalerhof

30. November 2020

Ich habe neue Fotos vom anoymen Fotografen bekommen. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!

Er schreibt mir dazu:"Ist Ihnen etwast von einem Denkmal, bzw. Friedhof am Reintaler hof bekannt? Ich habe kürzlich von einem Heimatforscher erfahren, dass in der Nähe des Reintaler Hofs im Wald ein zwei Meter hohes schwarzes Marmorkreuz und mehrere kleine Steine zu finden sind." 

Und ein paar Tage später stellt er fest: "Ich habe es gefunden. Versteckt im Wald. Es ist ein Gedenkkreuz  in der Nähe des Hohen Wegs. Das Kreuz ist für Stöcker. Früher war hier ein schöner Blick ins Reintal . Am Kreuz steht einzigartig eine Eiche. Etwas Mystisches hat das Ganze."


Das Kreuz unter der Eiche. 

Die Gedenktafel an Adolf Stöcker und seine Frau Anna.

Marmorkreuz davor.

Der Querbalken.

Die neuere Holzgedenktafel auf dem Weg vom Hohen Weg zum Reintaler Hof.

 

 

Winterruhe an der Baustelle Reintalerhof

19. Februar 2021

Das neue Jahr 2021 brachte viel Schnee bis ins Flachland und im Februar nochmals ordentlichen Frost. Aber zum Ende des Monats wurde es frühlingshaft warm. Zeit, mal wieder ins vordere Reintal zum Reintalerhof zu schauen.

In Kürze: Es gibt wenig Neues zu berichten.

Spätnachmittäglicher Blick zum Wetterstein. 

Blick ins Karwendel.

Bilder_Reintalerhof/RH19_02_2021_th03.jpg

Der Hof vom Zugangsweg.

Der Eingang ein wenig versperrt. Absperrgitter liegen am Boden im Schnee.

Bilder_Reintalerhof/RH19_02_2021_th05.jpg

Blick auf die Veranda mit einer mächtigen Dachlawine. Wieder hat es Stück vom Blechdach weggerissen.

Der Kran für den Winter zusammengeklappt.

Der Reintalerhof im Winterschlaf

Der alte Öltank und ein umgekippter Baucontainer.

Der Reintalerhof im Winterschlaf

Veranda und Balkon.

Der Reintalerhof im Winterschlaf

Maurerarbeiten im Keller.

Der Reintalerhof im Winterschlaf

Der Balkenmäher überleben alle Besitzerwechsel. Und verlieren nach wie vor Öl ...
Muss doch irgendwann einmal zu Ende sein.

Der Reintalerhof im Winterschlaf

Der frühere Eingang.

Der Reintalerhof im Winterschlaf

Abwasserrohre? Regenrohre?

Der Reintalerhof im Winterschlaf

Abendlicher Blick ins Oberreintal.

Der Reintalerhof im Winterschlaf

Der oberer Weg nach dem Hangrutsch.
Da hat wohl der Staatsforst die Straße provisorisch fahrbar gemacht.

Geht der Umbau weiter? - Ja, er geht weiter. Langsam!

11. August  2021

Es ist August und irgendwie kein Sommer. Doch jetzt sind ein paar warme Tage angekündigt. Also dann auf, zum Reintaler Hof (und evtl. noch zur Bockhütte).
Mal schauen, was der Umbau macht. 

Erst kurze Zeit vorher gab es Gewitter und Starkregen und obere Eingang der Partnachklamm ist nicht mehr zugänglich. Groß angelegte Bauarbeiten sind an der Einmündung des Ferchenbachs in die Partnach. Und tatsächlich ist ein sehr reger Verkehr auf dem Hohen Weg. Da bin ich mal gespannt, was aus dem abgerutschten Teil geworden ist. Im Februar war er ja provisorisch geöffnet.

Schon repariert.

Diesmal mit ganz viel Beton.

Und einem mächtigen Abflussrohr.

Kurz vorm Reintalerhof kommt ein Gewitter aus Reintal heruntergezogen.
Es donnert, es blitzt, einige Regentropfen und nach zehn MInuten ist alles wieder vorbei und erreiche den Reintalerhof.

An der Vorderseite ist wenig Neues zu erkennen.

Außer dass die alten Holzverkleidung am Dachgeschoß teilweise entfernt sind.

Aber auf der West-/Terassenseite sind größere Mengen an Dämmstoffen gelagert.

Eine kleine, überschaubare Betonmischstation.

Ostseitig, beim ehemaligen Eingang ist ein Bagger in Betrieb.

Das neubetonierte Fundament zum Eingang.

Der Eingang holzverschlagen.

Der Baggerfahrer scheint etwas händisch aufzusammeln.
Es ist ein arger "Dreckhaufen", der dort vor dem Nebenhaus liegt.
Die Glastüren lehnen immer noch an der Hauswand.

Jetzt ist es klar: Der Bauarbeiter sammelt das Glas aus dem Schutt heraus und transportiert es mit Hilfe des Baggers in den Anhänger seines Pickups. (Am Nachmittag werde ich ihm nochmals bei der Drehmöser begegnen, wie er Anhänger abfährt.

Die Betonmischmaschinen nochmals. Zum Glück hat man Wert darauf gelegt, "Profi"-Maschinen zu verwenden. Das steht jedenfalls auf den Geräten drauf.

Dämmmaterial der Fa. Steico.

Armierungseisen.

Dämmung, Ziegel- und Betonsteine. Ein Arbeiter bedient den Kran.

Offenbar wurden alle Türen und Türrahmen herausgerissen und auf der Nordseite (zwischen-)gelagert.

Die alten Heizkörper.

Die Nordseite ist eingerüstet. Ein oder mehrere Arbeit sind im Haus tätig.
Im Keller wird nach wie vor mit dem kleinen Bagger gearbeitet. Der Arbeiter dort erklärte mir, dass er Russe sei und nichts verstehen oder erklären könne.

Hier die Türe an den Ölkessel gelehnt.

Der Waschbecken- und Abortschüsselberg wird größer.

Ein interessanter Einblick in die alte Bausubstanz.

Bretterwände.

Fundament an der Terasse.

Ein spannender Fund:
Ein Aquarium mit Regenwasser gefüllt und darin ein Sammelsurium von Fundstücken, u. a. der Schlüssel von Zimmer 25.  

Die Sonne ist wieder herausgekommen und ich mache mich auf dem Weg zur Bockhütte.

Irgendwie sieht der Hof aus Ferne aus, "wie immer".
Die Bauarbeiten, vor einem Jahr begonnen, scheinen sehr langsam voranzugehen.
Jetzt sind, laut den Schildern am Bauzaun, drei regionale Baufirmen aktiv und der Trupp russischer Arbeiter.
Was mir nun zum wiederholten Male auffällt, ist der Geruch! Vielleicht bin ich da besonders empfindlich, aber der Reintalhof riecht äußerst unangenehm.
Egal, ob ich an dem Haus vorbei gehe, oder bei einem Fenster hineinschaue, ob ich den Bauschutt betrachte oder die herausgerissenen Türrahmen inspiziere - es riecht.
Und das, obwohl der Hof ja seit 2008 "gelüftet" wurde, Sommers wie Winters.

Hm, ob durch den Umbau eine Veränderung eintritt? Ich bin gespannt. 
   

Der Einlauf zum Fallrohr für das Kraftwerk an der Partnach ...

... komplett zugewachsen. Praktisch unsichtbar.

Nachdem ich die "Fotodokumentation" beendetet hatte, war ich noch voller Energie für einen Spaziergang im Reintal und bin daher bis zur Bockkhütte gewandert - zu Kaffee und Kuchen.

Nach der wunderbaren Rast marschierte ich wieder zurück, Richtung der Hausbergbahn Talstation, wo ich mein Auto geparkt hatte. In dieser gesamten Region haben die Bay. Staatforsten sehr ausgeprägte Forst-"Autobahnen" angelegt. Hier der Abschnitt vom Umschlagplatz zur Laubhütte. Früher ein schöner, etwas zugewachsener Weg - jetzt alles grauer Kies und Schotter. Mindestens sechs Meter breit, teilweise in den Kurven aber auch bis zu 12 Metern. Respektabel!

Aufgeschüttet, verbreitert, mächtig!

Als, seit Jahren ehrenamtlich im Berg- und Schutzwald Aktiver erlebe ich diesen Staßenbau sehr zwiegespalten: Ja, der Waldumbau ist dringend notwendig und es macht Sinn, die durch Sturmereignisse und Käferbefall geschädigten Bäume herauszuholen und zu verwerten.
Gleichzeitig stimulieren diese mächtigen Straßen auch die Befahrung durch andere "Interessenten" und "Anlieger". Einstmals ruhige, abgelegene Waldareale werden so erschlossen und befahren. Da helfen dann in einigen Jahren auch keine Schilder mehr, die MTBler und andere auffordern, "Rücksicht" zu nehmen.

Und zurückbauen wird diese Straßen niemand mehr ...

Früher ein kleiner Wanderweg vom Bayernhaus - jetzt ...?

Da nützt dieser einsame, im Vertrocknen und Absterben befindliche, neu gepflanzte Nussbaum auch nichts mehr!

Ein neues Dach für den Reintalerhof !

19. November   2021

Es geht auf den Winter zu. Noch sind es einige sonnige Tage im Voralpenland. Daher geht es nochmals für dieses Jahr ins Reintal und zum Reintalerhof.
Schauen, wie weit die Bauarbeiten vorangekommen sind.

Nanu, da gibt es ein neues Schild bei der Abfahrt zum Reintalerhof. Eine Beschränkung auf 2 to. Hm. 

Da wurde ein Verkehrschild umgelabelt.

Vielleicht hat das Schild auch mit den Beschädigungen des Weg zum Reintalerhof zu tun?
Hier sieht es schon wieder ziemlich übel aus.
Auch an dieser Stelle, wie auch von der westlichen Zufahrt, ist die Befahrung auf 2 to. beschränkt. Wie das die Baufahrzeuge dann machen?   

Und dann ...
der Reintalerhof eingerüstet und mit neuen Dachstuhl. 

Tatsächlich: Komplett von den Zimmerer- und Dachdecker-Menschen eingerüstet.

Von unten.

Nochmals von der Seite.

Und hier liegt der alte Dachstuhl. Ein Durcheinander von Holz und Dachpappe. 

Vor allem aber: Ein komplettes Kupferdach mit einer Erweiterung nach Osten, wie ich gleich sehen werde.  

Auch Autos sind noch am Hof oben. 

Die Nordseite mit der Grube des ehemaligen Öltanks.

Und hier die Erweiterung nach Norden.
Eine Überdachung des Eingangs? Wir werden es mitbekommen.

Das alte Blechdach, das Herr Knuth in den fünfzigerJahren auf dem Reintalerhof aufgebaut hat.
Ein großer Haufen Blech.

Viel Abbruchmaterial stapelt sich nun rings um den Reintalerhof. 

Wie das wohl abtransportiert wird, wenn die Straße auf 2 Tonnen Belastung begrenzt ist? 

Berge an Holz vom Dachstuhl und den Verschalungen. 

Das neue Kupferdach.

Die russische Arbeitergruppe ist weiter am maurern.
Zwischenzeitlich haben sie sich schon sehr häuslich eingerichtet mit Hollywood-Schaukel aus Holz, Grillplatz und was man sonst so braucht, wenn man monatelang am Reintalerrhof "campiert".

Was unverändert ist:
Die Alpspitze. Die sich möglicherweise wundert, welch großes, nur privat genutztes Ferienhaus aus dem Reintalerhof noch werden wird. 

Erneute Winterruhe an der Baustelle Reintalerhof

13. März 2022

Ich bin mal wieder einige Tage in Garmisch-Partenkirchen.
Das Langlaufen in Kaltenbrunn war mit einem unangenehm Sturz rasch beendet und so nutze ich die Zeit für fußgängerische "Expeditionen" zu den Skipisten im Garmisch-Classic Skigebiet.
Es war höllisch - der ganze Abfahrts-Ski-Rummel ...

Auf meinem Rückweg am Sonntag vom Kreuzeckhaus wandere ich zum Reintalerhof. Mal sehen, was da so los ist.

Jetzt aber nichts wie weg, vom Ski-Trubel. Auch wenn die Bay. Staatsforsten das Betreten der Forststraße verbieten und Lebensgefahr ankündigen - ich gehe mal los ...

Dann mal runter zur Drehmöser-Hütte.

Ein herrlicher Vor-Frühlingsblick ins Reintal. 

Oft und oft fotografiert - immer noch imposant:
Die Alpspitze.

Die Garmischer Dreitorspitze. Ein ebenfalls schöner Berg mit zünftigem (Kurz-)Klettersteig.

Und dann bin ich da, am Reintalerhof.
Auch da liegen noch Schneereste.

Das Haus eingerüstet.  

Die Baustelle ansatzweise für den Winter aufgeräumt und "eingemottet".

Ein kaputter Besen.
Symbol für die nicht so ganz überzeugende Ordnung und Sauberkeit auf der Baustelle?

Auf der Nordseite: Regen-/Abwasserrohre in der Grube. 

Ebenfalls auf der Nordseite:
Gerüst und ein Mix von alter und neuer Bausubstanz. 

Und was ist das?
Ein Extra-Wasserschlauch für die Schneeglöckchen ...

Rohre, Reifen, Reste und ein Stiefel.
Vielleicht wird so ein Schuh d'raus - aus dem Umbau?  

Handschuhe, Plastik, Müll ...

Beim ehemaligen Eingang eine Stützmauer
und ein Überbau aus Lärchenholz. 

Hier wieder ein Materialmix aus alten Balken und neuen Ziegelsteinen.

Ein weiterer Müllhaufen ... 

und in den Bäumen hängen die Plastikabsperrbänder.

Abfälle ...

... und Abfälle ...

... und Abfälle ...

... und Abfälle ... 

... und Abfälle ...

... und Abfälle und Plastikreste. Schon in den Boden eingearbeitet.
Ob Baustellen im Naturschutzgebiet so aussehen müssen?
Oder ist die Baustelle fluchtartig verlassen worden? 

Ein Blick in den ehemaligen Speisesaal.
Da scheint auch bei den Geschossdecken Renovierungsbedarf zu bestehen.

Ein Blick aufs Dach:
Auch dort der Eindruck, als hätten Handwerker nicht mehr zu Ende gearbeitet.
Das Kupferblech bleibt kurz vor dem Dachende einfach offen ...

Nicht zu übersehen:
Berge an Holz vom ehemaligen Dachstuhl. Wer das wohl entsorgt? Oder wird es eines Tage einfach verbrannt?

Wieder ein interessanter Materialmix.

Der Blick von oben beim ehemaligen Eingang.
Möglicherweise wird das ein Kellereingang, ein überdachter?

Und ein letzter Blick auf ungewöhnlichen Materialeinsatz:
Alte Balken, alte Bretter, Ziegelsteine, Beton und Putz ...

Es bleibt spannend, welches Wochenendhäuschen da zusammenrenoviert wird.

 

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